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Die ober- und unterirdischen Gewässer dienen als Lebensgrundlage für Mensch und Tier. Sie müssen vor Verunreinigungen geschützt werden. Bundes- und Landesgesetzgeber haben dem Landwirt ein hohes Maß an Eigenverantwortung auferlegt. Er ist verpflichtet, die zum Schutze der Gewässer, des Bodens und der übrigen Umwelt erforderliche Sorgfalt anzuwenden. Muss ein Landwirtschaftsbetrieb saniert werden oder sind Bauvorhaben geplant, sind die strengen Anforderungen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG), des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) und der Sächsischen Dung- und Silagesickersaftanlagenverordnung (SächsDu SVO) zu beachten. Bei der Ausführung von Abdichtungen bedarf der Landwirt eines zuverlässigen Partners mit jahrelanger Erfahrung und den erforderlichen Zulassungen und Prüfzeugnissen der von ihm eingesetzten Dichtungsbahnen.

Bei Gülleerdbecken ist die Eignung der Dichtungsbahnen durch einen Materialeignungsnachweis nach Maßgabe baurechtlicher Vorschriften nachzuweisen (Ziff. 2.2 Anlage zu § 6 Abs. 1 Sächs DuSVO). Liegt dieser nicht vor, drohen Stilllegung der Anlage und Bußgelder. Unser Unternehmen ist eines der wenigen, die über eine Zulassung der eingesetzten Dichtungsbahnen durch das staatliche Materialprüfungsamt Darmstadt ent- sprechend den Vorschriften des DIBt verfügen, Prüfbericht vom 28.08.2006, K 06 1323.

Dichtungsbahn 2 mm als Lagerfolie

Drainmatte

Leckerkennungsfolie 1 mm

mechanisches Schutzvlies 500 g/qm

  

Schritte zur Abdichtung eines Erdgüllebeckens


 



Baugrube

   Verlegung Schutzvlies

Verlegung Leckerkennungsfolie



Verlegung Leckerkennungsfolie

   Einbringung Kontrollrohr

Auskleidung mit Leckerkennungsfolie




Verlegung Drainmatte

   Verlegung Dichtungsbahn

Verlegung Dichtungsbahn




Einbindung Leckerkennungsrohr

   Leckerkennungsrohr/ Kontrollschacht

abgedichtetes Erdgüllebecken



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